Wer wären wir ohne Freunde?
Freunde, die uns beim Sport in ihr Team gewählt haben. Trotzdem. Und die, dank derer wir Latein geschafft haben. Freunde, vor denen die Mutter gewarnt hat. Die für uns die legendäre Party geschmissen und uns danach nach Hause gebracht haben.
Freunde, die man nach Jahren wieder trifft, und es ist, als wäre man nie getrennt gewesen. Die Verständnis für unsere Fehler haben und uns dabei helfen, besser zu werden.
Freunde, die uns sagen, dass es Quatsch ist, auch wenn alle anderen sagen, es sei genial. Freunde, die die richtigen Fragen stellen. Und wissen, wann sie einfach nur zuhören sollen. Die da sind, wenn es wirklich wichtig ist.
Ohne sie wären wir ziemlich allein.
Wir sind Freunde.
Und was uns zu Freunden macht,
ist ein gemeinsames Ziel.
Wir wollen Menschen begeistern.